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RückSPischel
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"Lausige 80er" (Ensemble-Kabarett "Die Filzläuse")
In einer Sitzung des Saarlouiser Kulturausschusses vom 19. August 1980 im großen Sitzungssaal des Rathauses stand die Premiere des neu gegründeten Vereins “Die Filzläuse” auf der Tagesordnung... Verein? Naja, wegen der kostenlosen Überlassung des Veranstaltungsraumes fier so ebbes... Danke! Es gab dann auch tatsächlich eine Premiere, am 6. September 1980 im Theater am Ring, Saarlouis. Und das Ongsombel war vom Publikumszuspruch total platt. Kein Wunder... Sie hädde uns “Profis” emoo vor’em Publikum uff de Bühn rumstehe siehn solle...
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“Die Filzläuse” im Saarbrücker “Barrelhouse”, drei Monate nach der Saarlouiser Premiere. Auftritt für die Hörfunkproduktion “Kabarett aus em Gäardsche” (Saarländischer Rundfunk) v.l.n.r.: Klaus Hehl (Klavier) - Manfred Spoo - Andrea Spoo - Michael Mansion - Alexa Birk Kessler - Klaus Kessler
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Das Programm hat sich dann aber doch noch dahin entwickelt, dass die “Lausigen 80er” bis in den Frühsommer ‘81 gespielt wurden.
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"Wundertüte Saarland" (Ensemblekabarett "Die Filzläuse") Premiere:15. August 1981, Saarlouis
Die "Wundertüte" war ein saarlandweit sehr erfolgreiches Programm. Einige “Kalauer” aus diesem Programm geistern noch heute in der saarländischen Comedy-Szene rum...
CHRISTIAN LERU fertigte die wundervollen Plakate zu diesem Programm. Hier z.B. das Hüttenpanorama des damals todkranken Stahlriesen ARBED in Völklingen, auf Originalbogen einer großen, saarländischen Tageszeitung.
(Die ehemalige "Eisehütt" ist heute übrigens Weltkulturerbeder UNESCO, technisches Museum, Veranstaltungsort und Zentrum für Kunst und Industriekultur. Hinfahre!Gugge! Es lohnt!)
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"Nur zur Verrechnung" (Ensemblekabarett "Die Filzläuse") Premiere: 24. März 1984, Saarlouis, Kasematten 33
Auch zu diesem Programm lieferten Klaus Kessler und Manfred Spoo im wesentlichen die Texte für das Ensemble. Im Mittelpunkt des ‘84er Programms standen bundespolitische Themen und ein neuer Bundeskanzler (e Pälza !!!)
Im Titelsong (Text von Klaus Kessler) hieß es: “Nur zur Verrechnung heißt die Devise. Im NUR steckt Berechnung in Rechnung die Krise. Nur zur Verrechnung - Bestechung per Scheck.”
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“Solo” Musik: Peter Forster
Doppelpremiere am 23.9.1984 in Saarlouis und 5. bis 7.10.1984 in Saarbrücken, Kabarett Im Ostviertel
90 Minuten ohne starre Formen und bisher geltende “Kabarett- Konventionen”, sehr schrill, sehr temporeich. Musikalisch querbeet, mit vielen experimentell-lautmalerischen Brüchen. Der Kritiker der “Saarbrücker Zeitung” Lutz Tantow schrieb am 25.9.84 dazu: ”Es ist nicht zuletzt diese gelungene Ergänzung von Text und Klang, die das “Solo”-Programm zu einem außergewöhnlichen saarländischen Kleinkunstereignis macht”
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Guggemoo do! De “Graasi”...aus Oppen...Reimsbach... Beckingen...
Der “Saitensatan” mid’m geile Bluesfeeling!
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DerJÜRGEN URIGist auch in der Unterhaltungsszene hängen geblieben. Er lebt und arbeitet heute in Köln. Und er ist zu Recht ein ganz Großer geworden!
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"Zungen-Schläge" Musik: Jürgen Urig
Premiere: 17. Oktober 1986, Stadthalle St. Ingbert.
Die “Zungen-Schläge” wurden drei Jahre lang ausgeteilt, im Saarland und in Süd-West Deutschland. Nach Peter Forsters Umzug aus dem Saarland hatte Jürgen Urig den musikalischen Part übernommen.
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"Pott Pour Rire" 26.09.1990 Theater am Ring, Saarlouis
"Saarländische Highlights" mit Stefan Sünder Band, Michael Mansion, Gerhard Bungert, Jürgen Albers, Welljerholz...
... und der Start einer “Welle” von “Saarländischen Abenden” im Land.
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"Kinder, Kinder..." Musik: Manfred Schwartz
Premiere: Herbst 1993, Studiotheater Saarbrücken
Ein Ausruf des Erstaunens, des Erschreckens, der Ungläubigkeit... ”Kinder, Kinder”
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Gibt’s nach dem Tankerunglück jetzt Austern in Rohöl? - Mahlzeit! Wie viele Meter Zahncreme sind in einer Tube? “Es Klään” schaut im Badezimmer nach und Papa wischt den Mist und misst nach... Wie kann MANN sich eFRAUzipieren und tradierte, geschlechtsspezifische Erziehung vermeiden?
Schräge Fragen-satirische Antworten von Manfred Spoo (nach der Geburt zweier Töchter)
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"Hei Leids"
Premiere: 1995 Sonderprogramm zum 15-jährigen Bühnenjubiläum. - Das Beste aus den letzten Jahren
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“Öko? Logisch!” Premiere: 14.02.1997, Quierschied, Turnhalle
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Baumsterben ein Problem? - Nee, die wachsen ja nach! Früher glänzte man mit humanistischer Bildung - heute zählt nur die Bodybuildung! “Grüner” Zwischenruf im Parlament: “Lassen Sie sich erst mal Ihre Aufsichtsrat-Zigarren Rauchgas entschwefeln!”
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“Dehämm is dehämm" - Mundarttexte in Zartbitter-
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Mundartherbst" gab’s die Premiere am 21.11.1198 im Saalbau, St. Wendel
“Durch die inzwischen fast zwei Jahrzehnte lange (berufliche) Beschäftigung mit Mundart, Land und Leuten ist Manfred Spoo zu einem “intimen Kenner des Saarlandes” geworden und schrieb konsequenterweise dieses regionale Mundartkabarettprogramm.”
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“Ei, joo...” Musik: Manfred Schwartz
Premiere: Ab Spätherbst 2002 - Verschiedene Spielstätten im Saarland.
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”Der wahre Süd-West-Zipfler” Pfälzischer Merkur-Blieskastel-Gersheim v.11.11.03
”Mit diesem Programm kehrt Spoo zu seinen beruflichen Anfängen zurück...” Saarwellinger Gemeindebote 38/03
”In den Mittelpunkt seiner Betrachtungen stellt Manfred Spoo nicht die flüchtige Tagespolitik, sondern er beleuchtet ”die ganze, unverblümte Wahrheit über den Südwest-Zipfler” Saar-Echo v. 14.10.03
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”Spoo macht Spaß, flunkert und kalauert in mosel- und rheinfränkischer Mundart” Pfälzischer Merkur v. 11.11.2003
”Spoo gibt tiefe Einblicke in die Seele der Saarländer...” Trierischer Volksfreund v. 27.11.03
”Ob mit Gesang oder mit spitzer Zunge, Manfred Spoo geht nicht auf die dauerhafte Suche nach den schnellen und sicheren Lachern in Form endloser und irgendwann ermüdender Kalauer der platten Sorte. Nein, sein Programm ”Ei joh” hat Hintergrund, massenweise Spitzfindigkeiten, die er in einem regelrechten Pointenhagel erbarmungslos auf sein Publikum prasseln lässt.” Saarbrücker Zeitung v. 13.07.2004
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Immer wieder schön: Die Zusammenarbeit mit solch genialen Truppen wie dem SHOWCHOR
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Die Story: Vier Menschen mit völlig unterschiedlichen Neigungen und Lebensentwürfen erben- und führen fortan gemeinsam die Firma “Streusalz GmbH & Co KG i.G.” Ein turbulentes Stück Komödie mit viel Musigg unn Mengänges. Die Premiere war schon 2 Wochen im Voraus ausverkauft. Wegen der großen Nachfrage gab’s Zusatztermine am 1.und 2. und 3. April gleich im Dreierpack...
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Mit vollem körperlichen Einsatz...über 42,195km... Ei, Joo...
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Herbst 2005: Produktion der Maxi Konzept-CD
“Mia hann geschbield am liebschde nua im Drägg” mit Tom Lehmann im GuMa-Studio, Saarbrücken
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Den (fast kompletten) Clip gibt es auf der Seite Guggemoo in einer Qualität, die einen Kompromiss zwischen Übertragungsrate und Bild- und Tonqualität darstellt. Dass der Clip nicht an das hochauflösende Original heranreicht ist klar, denn DAS wiederum kann ja auf CD/DVD geordert werden :-) - Und das läuft denn auch ohne (c)-Hinweise... Ei, joo...
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LIVE mit der Spoontanen Band Saarbrücken, Altstadtfest - Innenhof der Stadtgalerie - 22.Juli 2006, 22.00 bis 0:00 Uhr
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Eröffnung der Sommer-Festival-Reihe 2006:
“Sommer-Sonne-Ottweiler” 23. Juli 2006, 18.00 Uhr - 21.oo h Open Air mit der Spoontanen Band
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2. und 3. Oktober 2006, Kiel
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2006 fanden die zentralen Veranstaltungen Deutschlands zum Tag der Deutschen Einheit am 2. und 3. Oktober in Schleswig- Holsteins Landeshauptstadt Kiel statt.
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Erstmals wurden dabei auch die unterschiedlichen Dialekte Deutschlands in ihrer gesamten Vielfalt in einer „Mundartmeile“ dargeboten. Ausgewählte Künstler aus den unterschiedlichsten Bereichen stellten vor der maritimen Kulisse Kiels „ihr Bundesland“ im jeweiligen Dialekt vor.
Für das Saarland trat Saar-Kabarettist Manfred Spoo auf Wunsch der Saarbrücker Staatskanzlei auf dem Festgelände an der Kieler Hörn auf.
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